unser alljährliches Treppensingen im neu gestalteten Flur -  Dezember 2018
Unsere Theatergruppe "Bühnensternchen"
Frau Holle zu Besuch bei uns - 17.12.2018
auch der Weihnachtsmann bescherte uns alle -

Das Frühjahr bei uns

Brandschutztag - 13.03.2019


Schon beim Betreten des Schulhofes am Mittwochmorgen war klar, dass wird ein besonderer Tag. Vor dem Schulgebäude der Neustädter Grundschule standen zwei interessante Fahrzeuge.Zum Einen, der Einsatzleitwagen der Freiwilligen Feuerwehr Quedlinburg, zum Anderen ein Fahrzeug des Technischen Hilfswerk Quedlinburg. Dieses hatte sogar ein Rettungsboot im Schlepptau. Auch unser Hausmeister Herr Rudloff hatte sich in Schale geschmissen und trug die
Uniform des Technischen Hilfswerks, wo er ehrenamtlich tätig ist.
Der Tag begann mit einer obligatorischen Klassenleiterstunde. Gegen 08:05 Uhr schellte der Feueralarm und alle Schülerinnen und Schüler begaben sich über die Feuertreppe auf den Schulhof, wo sie sich klassenweise aufstellten. Die Direktorin Frau Janke begrüßte alle Anwesenden und erwähnte lobend, dass die Übung sehr schnell von Statten ging. Des Weiteren stellte Sie die Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr Quedlinburg vor: Herr Sebastian Petrusch ,Frau Cornelia Wiedenbein und Herr Mike Possekel, welche den Projekttag mit drei Stationen rund um das Thema Brandschutz unterstützen. Die Klasse 1b besuchte als Erstes die zwei Stationen auf dem Schulhof. Eine Gruppe ging zum Einsatzleitwagen, wo ihnen Frau Wiedenbein das Equipment eines solches Wagens zeigte und erklärte. Dabei wurden Fragen geklärt, zum Beispiel, wie die Feuerwehr in brenzlichen Situationen an Wasser kommt oder wie das Wasser gefiltert wird, wenn es aus umliegenden Gewässern, wie dem Mühlgraben oder der Bode kommt. Neben Kettensäge, Pumpe, Schaufel und Axt gibt es auch meterlange Schläuche, die gekoppelt werden können, um auch in den kleinsten und engsten
Gassen nah genug an die Flammen zu kommen um diese zu löschen.
Die zweite Gruppe war zur selben Zeit nur einige Meter entfernt und lernte den Umgang mit einem Feuerlöscher. Durch Herr Possekel erfuhren sie , dass nach dem Entfernen des Sicherheitsstiftes, dem Lösen des Schlauches und durch kräftiges drücken des Handhebels Druck im Behälter erzeugt wird, wodurch der Wasserstrahl auf eine größere Entfernung gezielt zum Feuer geleitet werden kann.Nicht nur die Kinder hatten einen Heidenspaß, auch die Lehrer und Pädagogen der
Schule hatten Freude an dieser praktischen Übung.
Unterdessen wurden die Schüler der dritte Klasse zu kleinen Forschern. Mit der Praktikantin Frau Holzmann führten sie einige interessante Experimente durch. Auch hier wurde die Klasse in Gruppen aufgeteilt. Es wurden „Teebeutelraketen“ abgefeuert, Überlegungen zu brennbaren und nicht brennbaren Stoffen festgehalten und die Notwenigkeit von Sauerstoff für ein Feuer untersucht. Die neuen Erkenntnisse trugen die Schüler dem Rest der Klasse vor.
Während sich die Größeren mit den Experimenten beschäftigten, wurde in einem anderen Teil der Schule die „Kuscheltierambulanz“ eröffnet. Dort fanden Teddy, Puppe und Co. eine angemessene Behandlung und wurden professionell verarztet.
Unter Anleitung von Herr Petrusch wurde das Rauchdemohaus vorgestellt. In diesem Demohaus konnte dichter Rauch in einzelne Räume geleitet und damit die Wichtigkeit von Feuermeldern in
Räumen verdeutlicht werden. Des Weiteren wurde geklärt wie man sich im Falle eines Brandes verhält und welche Maßnahmen man ergreifen kann um ein schnelles ausbreiten des Feuers zu verhindern. Einige freiwillige Schüler probierten auch eine Atemschutzmaske auf, die im Falle einer verrauchten Umgebung zum Einsatz kommt.
Dann wurde auch noch geklärt, wie ich mich bei der Entdeckung eines Feuers zu verhalten habe. Als Erstes informiert man die Feuerwehr über die bundesweit einheitliche Rufnummer 112. Auch das konnten die Schülerinnen und Schüler einmal selber ausprobieren. Sie wählten die Nummer 112 und wurden mit der Leitstelle der Feuerwehr , in diesem Fall Herr Petrusch verbunden, der sich ebenfalls im Raum befand. Er erfragte vom Anrufer was und wo es passiert ist , wie viele
Personen in Notlage sind und wo der Anrufer sich derzeitig befindet. Hierbei erfuhren die Kinder auch, dass im Ernstfall schon während des Telefonats die ersten Kameraden ausgerückt wären. Die Kinder erfuhren auch, dass es in Quedlinburg und Umgebung keine Berufsfeuerwehr gibt. Die Kameraden der Feuerwehr arbeiten ehrenamtlichen.
So langsam neigte sich der Projekttag dem Ende entgegen. Die Kinder nahmen viele interessante und manchmal auch lebensrettende Erkenntnisse mit.Hoffen wir weiterhin, dass es bei der Theorie bleibt und nie bitterer Ernst wird. Rund um war es ein schöner, gelungener und lehrreicher Tag für Klein und Groß.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Branschutzerziehungstag an der Neustädter Grundschule und auf eine tolle Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Quedlinburg und Technischem Hilfswerk.
Zum Schluss ein großer Dank an alle Kameradinnen und Kameraden der FFW Quedlinburg und des THW für ihre ständige Einsatz- und Hilfsbereitschaft bei Tag und Nacht.
                                                                                                (Luisa Holzmann)

Rezitatorenwettbewerb 03.04.2019

Der Vorausscheid zum Rezitatorenwettbewerb der Grundschulen in Quedlinburg ist erfolgreich gestartet.  Unsere SchülerInnen haben sich lange darauf mit Freude vorbereitet.

Unsere Besten sind ermittelt und wir gratulieren ganz herzlich!!!!

Klasse

Name

Titel des Gedichtes

Autor

1

Rebekka Wilms

Rotkehlchen

Wilhelm Busch

2

Malte Deumer

Die Osterkuh

Ph. Hoffmann

3

Isabella Mendik

Das Männer ABC

James Krüss

4

Charlotte Heiß

Die Geschichte von der eigensinnigen Ulrike

Hansgeorg Stengel



    
Unsere besten Rezitatoren der Schule
 
 
Lesekönig 2019